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Ausbildung zum Thema Burnout - Psychosomatik und Prävention in Köln

Die Ausbildung zu den Themen Psychosomatik und Prävention in Köln beschäftigt sich vor Allem mit dem Begriff Burnout und den Haupteinflussfaktoren. Lernen Sie von Burnout-Experten und deren Erfahrungen aus der Praxis.

Übersicht
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249 €

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2 Präsenztage (18 UE)

UE=Unterrichtseinheiten

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Fortbildungsnachweis

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18 Fortbildungspunkte

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Bildungsurlaub für Berlin, NRW und Baden-Württemberg möglich. Andere Bundesländer auf Anfrage.

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Beschreibung

Absolvieren Sie die Fortbildung zum Thema Burnout – Psychomatik und Prävention in Köln und lernen Sie die unterschiedlichen Definitionen der Begriffe sowie deren Abgrenzungen detailliert kennen. Auf die Bezeichnungen „Ausgebranntsein“ und „Zustand der totalen Erschöpfung“ wird in der Internationalen Klassifikation der Erkrankungen (ICD) zurückgegriffen. Aber wo lässt sich das Burnout-Syndrom eingliedern und abgrenzen? Zum Teil wird von Burnout das generelle Krankheitskonzept in Frage gestellt, da jede Form von stressinduziertem Überlastungsempfinden noch keine eigene Krankheit darstellt. So geht jeder durchschnittliche Arbeitnehmer auch bei Schlafstörungen, einem empfindlichen Magen oder Konzentrationsstörungen auch weiterhin zur Arbeit. Durch die dauerhafte und chronische Überforderung können aber sogenannte diagnostizierbare „Folge“-Erkrankungen auftreten, die sich in der Endphase einer Burnout-Symptomatik z.B. als Depression identifizieren lassen. Was Burnout dann genau ist und wie man sich innerhalb der Präventionsarbeit damit auseinandersetzt erklärt die Deutsche Gesellschaft für psychosoziale Gesundheitsförderung wie folgt: Burnout wird als chronischer Erschöpfungszustand von Betroffenen wahrgenommen und führt bei mangelnder Intervention zu ernstzunehmenden Folgeerkrankungen. Diese Fortbildung soll Ihnen aufzeigen, auf welche Symptome es zu achten gilt und primär welche Interventionen mögliche Folgeerkrankungen sowohl seelisch als auch körperlich vorbeugend tätig sind. Oftmals besteht eine starke emotionale Verbindung zur Arbeit, die den Fokus der Symptomatik darstellt. Je eher man auf diese aufmerksam wird, desto wahrscheinlicher die Risikominimierung ernsthafter Erkrankungen durch die Prävention. Innerhalb dieser Fortbildung werden Ihnen Methoden mit erfolgreichem Einsatz vorgestellt, die die individuelle Betreuung von Burnout-Gefährdeten und -Betroffenen gewährleisten. Deshalb erweitern Sie jetzt Ihre Fachkompetenzen um diese wichtigen Elemente bei der persönlichen Burnout-Beratung Ihrer Kunden.

Übersicht der Inhalte

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Themenübersicht
Ausführliche Inhaltsbeschreibung

PSYCHOLOGISCHES GRUNDLAGENWISSEN

Die verschiedenen Wissenschaftsrichtungen, die sich mit dieser Thematik befassen, werden einfach und verständlich auf den Punkt gebracht, während wir Ihnen gleichzeitig Modelle darstellen, die die Entstehung von Burnout-Tendenzen erklären.

DEFINITION, ENTSTEHUNG, SYMPTOME DES BURNOUTS

Obwohl Burnout ein sehr umstrittenes Krankheitsbild ist, bietet die Fachwelt anerkannte Indizien, welche es ermöglichen, die Burnout-Symptomatik weitestgehend abzugrenzen.

BURNOUT-PRÄVENTION

Hier wird Ihnen eine wissenschaftliche und praktische Orientierung zur Abgrenzung der Symptomatik gewährleistet unter Erläuterung der hauptsächlichen Einflusselemente und der wirksamen Präventionsstrategien, die sich auf individueller und organisatorischer Ebene umsetzen lassen. Dabei sollen Ihnen faktische Methoden und Ideen helfen, wie sie sich selbst und andere bei der Burnout-Vermeidung bzw. -Therapie zur Seite stehen können.

COACHING UND BERATUNG

Ihr Angebot umfasst dann eine unterstützende Tätigkeit, wenn die Ansprache und Leitung Ihrer Kunden (Einzelpersonen und Organisationen) unter Anforderungsbezug gewährleistet wird. Wir zeigen Ihnen, wie dies in Form einer Beratung oder eines Coachings erfolgen kann.

FÖRDERUNG POSITIVER KOMMUNIKATION

Eine gute Verbindung zwischen zwei Gesprächspartnern ist die Voraussetzung für eine personenbezogene Gesprächsführung. Da betroffene und gefährdete Personen einem gewissen Leidensdruck ausgesetzt sind, können Sie durch Ihre Gesprächsführungen deren Hoffnung auf Besserung steigern, indem Sie eine Anleitung zur Selbstreflexion geben, Ressourcen und Widersprüche aufzeigen und Lösungsstrategien mit ihnen diskutieren.

STÄRKUNG EIGENER RESSOURCEN

„Zu jedem Problem gibt es mindestens eine Lösung“ – diese muss nur gefunden und erkannt werden. In Krisen scheint es oft, als sei man scheinbar unüberwindbaren mentalen Herausforderungen ausgesetzt, obwohl jeder Ressourcen besitzt, die er in solchen nutzbar machen kann. Die Kunst besteht darin, diese – zugegeben manchmal gut versteckten Ressourcen – auch bei erhöhten Anforderungen sichtbar zu machen und darauf zurückzugreifen.

ANERKENNUNG UND WERTSCHÄTZUNG

Maßgebend für das eigene Selbstbild ist die innere Kommunikation, was durch Selbstwert und Selbstbewusstsein entwickelt und gesteigert wird. Dieses Selbstwertgefühl von Personen auszubauen ist eine zentrale Aufgabe in der Burnout-Prävention und Therapie. Ein taugliches Mittel hierfür ist die externe und interne Wertschätzung und Anerkennung, für welche wir Ihnen in dieser Fortbildung praktische Möglichkeiten und Umsetzungsformen erläutern möchten.

SELBSTMANAGEMENT

Die Person selbst steht meistens im Fokus der Präventionsarbeit von psychosozialen Erkrankungen. Ein gutes Selbstmanagement ist die Grundlage, um langfristig mentalen Herausforderungen spielerischer und so auch gesundheitsbewusster gewachsen zu sein. Hierfür erhalten Sie von uns die notwendigen Module und Potentiale, sowie eine umfangreiche Strategie, wie das Ganze durch Ihre Anleitung trainiert werden kann.

Voraussetzung
 

keine Vorerfahrung notwendig

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