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Alles im Preis inklusive

  • Übungskatalog

  • Lebenslang gültiges Zertifikat

  • Handouts und Präsentation

  • Fertiges Konzept für §20-Anmeldung (inkl. relevante digitale Unterlagen)

Ausbildung zum Kursleiter für Wirbelsäulengymnastik / Core-Trainer in Dortmund

Etablieren Sie sich als Core-Trainer und erweitern Sie Ihre Kompetenzen um spezielles Wirbelsäulentraining, um mit dieser Ausbildung in Dortmund erfolgreich in Sportstudios Gruppenkurse anbieten zu können und Ihre individuellen Kunden zu trainieren.

Übersicht
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259 €

Hier klicken um zu sehen, was alles

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2 Präsenztage (24 UE)

UE=Unterrichtseinheiten

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Zertifikat

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20 Fortbildungspunkte

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Bildungsurlaub für Berlin, NRW und Baden-Württemberg möglich. Andere Bundesländer auf Anfrage.

Erklärvideo: Präventionskurse nach §20 SGB V anbieten

Kursbild linke SeiteKursbild rechte Seite
Beschreibung

In der Ausbildung zum Kursleiter für Wirbelsäulengymnastik / Core-Trainer in Dortmund stellen Sie die Basis des menschlichen Körpers in den Vordergrund. Dabei beschäftigen Sie sich speziell mit der Lendenwirbelsäule, dem Becken und der Hüfte, aber auch mit den Muskeln, die den Körper stabilisieren und den Rücken stärken. Core-Training ist mittlerweile ein fester Bestandteil im Präventionssport sowie in den Fitnessstudios. Auch in vielen Bereichen der Gesundheitsförderung ist das Thema Wirbelsäulengymnastik gefragter denn je. Aufgrund sitzender Tätigkeiten, im Berufs- sowie privaten Alltag, steigt die Anzahl der Menschen mit Rückenproblemen. Als Core-Trainer können Sie aktiv dagegen arbeiten und zu einem festen Element der Gesundheitsbranche werden. Sie können nicht nur in Sportstudios, sondern auch im betrieblichen Setting tätig werden, um dort erfolgreich Präventionskurse als Kursleiter für Wirbelsäulengymnastik leiten.

Sie profitieren von praxisnahen Beispielen und erlernen einen Übungspool für Einzel- sowie Gruppentrainings. Darüber hinaus werden Ihnen die gängigsten Wirbelsäulenerkrankungen und deren Präventionsmöglichkeiten vermittelt. Unter Nutzung von Gymnastikbällen und -bändern, Balancebällen oder -pads erlernen Sie eine Vielfalt an Übungen kennen, die Sie zukünftig in Ihre Kurse einbauen können. Als Core-Trainer fokussieren Sie sich auf die Stärkung des Rückens unter Berücksichtigung aller beteiligten Muskelgruppen für ein gesichertes Core. Darauf aufbauen erhalten Sie ein fertiges Kurskonzept und eine Einweisung in die Durchführung von Präventionskursen. Beides zusammen ermöglicht Ihnen die Anerkennung Ihrer Kurse bei den Krankenkassen. Legen Sie jetzt los, planen Sie Ihre ersten Präventionskurse und werden Sie Teil der vielfältigen Fitness- und Gesundheitsbranche!

Übersicht der Inhalte

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Themenübersicht
Ausführliche Inhaltsbeschreibung

FUNKTIONELLE ANATOMIE

Das anatomische Hintergrundwissen ist für das Verständnis der trainingsspezifischen Inhalte essentiell. Im Hinblick dessen soll daher speziell das Core (dt. Kern) sowie die Schulter-, Becken- und Hüftregion betrachtet werden. Der „Kern“ setzt sich zusammen aus Bauch- und Rumpfmuskulatur sowie Teile der hinteren Streckerkette. Folglich ist er zwischen den Schultern und den Hüften lokalisiert und schließt die geraden, queren, inneren sowie äußeren schrägen Bauchmuskeln, den breiten Rückenmuskel sowie die autochthonen Rückenmuskeln und die stabilisierenden Muskeln zwischen den Wirbel ein. Fernerhin nimmt auch die Stabilität der Hüfte und die er Schultern einen Einfluss auf die Körpermitte, die als Bewegungsachse betrachtet wird. Das Training des Cores soll sich positiv auf die mitwirkenden Anteile auswirken und somit ein leistungsfähiger Kern geschaffen werden.

PRÄVENTIONSMÖGLICHKEITEN FÜR ERKRANKUNGEN DER WIRBELSÄULE

Fehlhaltungen und Bandscheibenschäden sind Störungen des Aufbaus sowie der Funktion der Wirbelsäule. Weitere mögliche Erkrankungen und den Einfluss auf die Wahl der Übungen im Training erfahren Sie hier. Lehren Sie Rückenschulung so, dass Ihre Kunden zu einer Haltungsverbesserung kommen und diese in den Alltag integrieren können.

ÜBUNGSPOOL FÜR INDIVIDUAL- UND GRUPPENTRAINING

Um eine individuelle Trainingsbetreuung gewährleisten zu können, lernen Sie in dieser Unterrichtseinheit auf die verschiedenen Leistungslevel Ihrer Teilnehmer eingehen zu können. Mithilfe eines umfassenden Übungskataloges zu den Themen Rumpfstabilität, Mobility, Körperwahrnehmung, Kräftigung und Dehnung sowie Entspannung können Sie eine ganzheitliche Kursstunde planen.

Geräteeinsatz (Gymnastikball, -band, Balance-Ball, Balance-Pad)

Hier lernen Sie den korrekten Umgang und Einsatz von verschiedenen Trainingshilfsmitteln. Diese können Sie als Unterstützung oder auch als Skalierung in der Trainingseinheit einsetzen. Gängige Geräte sind Gymnastikbälle, -bänder, Balance-Bälle und -Pads. Darüber hinaus darf eine gute Gymnastikmatte besonders in den Boden- und Dehnungsübungen sowie in der Entspannung nicht fehlen. Der Gymnastikball stellt ein ideales Hilfsmittel für das Training der Rumpfmuskulatur dar. Aufgrund seiner speziellen Eigenschaften passt er sich dem Körper optimal an und kann die Wirbelsäule in einer physiologischen Position trainieren. Gymnastikbänder wiederum sind Trainingshilfsmittel aus Naturlatex, die zahlreiche Möglichkeiten im Widerstandstraining zur Verbesserung von Kraft, Mobilität und Flexibilität bieten. Das Tube ist in seiner Funktion ähnlich. Allerdings besitzt es an beiden Enden des Bandes zwei Griffe für ein leichteres Handling. Balance-Pads und -Bälle sorgen für einen instabilen Untergrund und sind damit optimal für die Schulung der Sensomotorik geeignet.

PRÄVENTIONSKURS

Hier lernen Sie mögliche Kontraindikationen kennen, die für Ihre Arbeit essentiell sind. Von Infektionen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zum Einfluss von Operationen für das Training, aber auch Tagesform und akute Verletzungen muss Beachtung geschenkt werden. Dabei lernen Sie mit den richtigen Methoden Lehrziele optimal umzusetzen. Des Weiteren sind wesentliche Aspekte der erfolgreichen und wirkungsvollen Vermittlung von Inhalten, Thema dieser Einheit. Darüber hinaus erfolgt eine Vorstellung und praktische Einweisung in das Kursprogramm der AHAB-Akademie, welche die Anerkennung bei der Krankenkassenzulassung möglich macht.

Voraussetzung
 

Praktische Vorerfahrungen sind für die erfolgreiche Absolvierung der Ausbildung notwendig.

Abschluss
 

Lehrprobe: Praktische Kompetenzüberprüfung inklusive Feedback.

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