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Fernstudiumcheck.de - Bewertung

§20-Hinweis

Seit dem 01.01.2021 werden deutlich höhere Umfänge bei der Anerkennung Ihrer Grundqualifikation von der Zentralen Prüfstelle für Prävention eingefordert. Informieren Sie sich bitte vor dem Besuch einer §20-anerkannten Zusatzqualifikation, ob Ihre Grundqualifikation ausreicht. Informationen finden Sie dazu im Leitfaden Prävention. Programmeinweisungen und Zusatzqualifikationen können über den 31.03.2021 hinaus auf digitalem Weg (Livestreams, Online-Learnings) erbracht werden. Diese Regelung gilt bis auf Widerruf und solange die zum Infektionsschutz erlassenen Regelungen der einzelnen Bundesländer gültig sind. Nutzen Sie diese flexible Form der Wissensvermittlung!

Update: Begonnene oder während der Geltung von Kontaktbegrenzungen in den Ländern beginnende Einweisungen in §20 SGB 5 Präventionskursprogramme (Zusatzqualifikationen) können auch nach Auslaufen von Kontaktbegrenzungen in den Ländern online-gestützt zu Ende geführt werden.

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Anerkannte(r) KursleiterIn für § 20 Präventionskurse werden!

Bis auf Widerruf dürfen Einweisungen in die Kursprogramme auch im Livestream oder im Online-Learning erfolgen. Die erhaltenen Zertifikate haben für Ihre Beantragung bei der Zentralen Prüfstelle für Prävention die gleiche Anerkennung wie die aus dem Präsenzunterricht!

Folgende Voraussetzungen sind für eine Anerkennung bei den Krankenkassen seit diesem Jahr notwendig:

  • Eine ausreichende Grundqualifikation:
    • Sie müssen als Anerkennung Ihrer Grundqualifikation zur Durchführung von § 20 SGB 5 Präventionskursen einen handlungsfeldbezogenen staatlich anerkannten Berufs- oder Studienabschluss absolviert haben.
  • Zusätzlich müssen Sie für das jeweilige Handlungsfeld nachweisen:
    • fachwissenschaftliche,
    • fachpraktische und
    • fachübergreifende Kompetenzen
    • Im Handlungsfeld Stressmanagement und Entspannung sind das bspw. 720 Stunden! Diese können auch im Rahmen Ihres Studiums (max. 60%) und durch zusätzliche Qualifizierungsmaßnahmen (40%) an staatlich anerkannten Aus- Fort- und Weiterbildungsanbietern erworben worden sein. Es müssen 90 Zeitstunden fachpraktische Erfahrung enthalten sein. Sollten Sie diese nicht nachweisen können, haben Sie die Möglichkeit diese durch Weiterbildungen bei der AHAB-Akademie zu erwerben. Lassen Sie sich dazu von unserem Kundenservice beraten.
  • Sie müssen eine Einweisung in das Präventionskurskonzept (Zusatzqualifikation) nachweisen. Diese erhalten Sie bei der AHAB-Akademie. Eine Übersicht der möglichen Themen finden Sie hier.
  • Die Prüfung Ihrer Voraussetzungen und somit Ihre Eignung übernimmt die Zentralstelle für Prävention.

Alle Informationen zu den neuen Anforderungen ab 01.01.2021 dazu finden Sie im Leitfaden Prävention




18.02.2021: "Begonnene oder während der Geltung von Kontaktbegrenzungen in den Ländern beginnende Präventionskurse, die gestützt auf Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) durchgeführt werden, können auch nach Auslaufen von Kontaktbegrenzungen in den Ländern IKT-gestützt zu Ende geführt werden. Konkretisiert werden ferner die Möglichkeiten zur IKT-gestützten Durchführung von Zusatzqualifikationen und Programmeinweisungen für Kursleiterinnen und Kursleiter."

Quelle: Rundschreiben des GKV-Spitzenverband vom 18.02.2021

Interview mit Andreas Ziffus

  • Bild: Andreas Ziffus mit Zitat „NO PAIN – NO GAIN“

Herr Ziffus, schön, dass Sie sich ein bisschen Zeit nehmen für die Beantwortung einiger Fragen.

Können Sie sich bitte vorab kurz vorstellen? Erzählen Sie kurz etwas zu Ihrem beruflichen Background?

Mein Name ist Andreas Ziffus. Ich bin 49 Jahre alt, geschieden und habe einen 13-jährigen Sohn. Beruflich bin ich als selbständiger Unternehmensberater, Trainer und Coach im Rhein- und Ruhrgebiet tätig. Dabei leite ich unter anderem als freiberuflicher Dozent regelmäßig Qualifizierungslehrgänge im Bereich Marketing, Vertrieb, Kommunikation und Präsentation für Fach- und Führungskräfte bei einem bundesweit tätigen Bildungsträger. Auch angehende Trainer und Berater betreue ich gerne bei der optimalen Gestaltung ihres Marketing- und Vertriebskonzeptes.

Warum sind Sie Fitnesstrainer und Personal Trainer geworden?

Seit frühester Jugend bin ich sehr sportbegeistert. Der Spaß an Bewegung, einer stetigen persönlichen Weiterentwicklung und der Suche nach sportlichen Herausforderungen ist bis heute geblieben.

Als Coach habe ich häufig auch in beruflichen Kontexten mit den negativen Folgen dauerhafter Stressbelastung, ungünstiger Ernährung und von Bewegungsmangel zu tun. Um meine Klienten hier noch effektiver betreuen zu können, habe ich mich nach zahlreichen Ausbildungen im Bereich mentales Coaching und Persönlichkeitsentwicklung zu der umfassenden Ausbildung zum Ernährungsberater und Personal Trainer bei der AHAB-Akademie entschieden. Ganz in dem Verständnis, das körperliche und mentale Fitness eng miteinander verbunden sind.

Sie haben in den letzten zwei Jahren einige Ausbildungen der AHAB-Akademie absolviert. Wie sind Sie darauf gekommen bei uns zu buchen?

Das Ausbildungskonzept und Preis-/Leistungsangebot der AHAB-Akademie hat mich überzeugt. Ich habe die gesamte Ausbildung innerhalb von 1,5 Jahren nebenberuflich absolviert. Im Vorfeld waren trotz gewissenhaften Vergleiches doch einige Zweifel geblieben. Im Nachgang bin ich allerdings rundum begeistert. Alle für mich wesentlichen Anforderungen an die Form und den Inhalt einer derartigen Ausbildung wurden optimal erfüllt. Die eingesetzten Betreuungs- und Lehrkräfte waren allesamt sehr serviceorientiert und kompetent, die zur Verfügung gestellten Studienunterlagen umfangreich, anschaulich und didaktisch gut aufgebaut. Die Ausbilder bei den zahlreichen Präsenzzeiten sind hoch qualifiziert und praxiserfahren. Neben der reinen Vermittlung von Fachkenntnissen konnte ich hier auch besonders von deren Erfahrungen und Tipps aus der Berufspraxis profitieren. Auf der digitalen Lernplattform findet man alle relevanten Lerninhalte und weitergehende Tutorials. Das Lernen lässt sich individuell und systematisch gestalten. Als Absolvent hatte ich maximale Flexibilität und Transparenz in meinen Lernfortschritten. Dabei war die Möglichkeit, sich über die Lernplattform mit anderen Studenten zu vernetzen, ein schöner Nebeneffekt.

Letztendlich war ich auch an einer qualitativ hochwertigen und anerkannten Ausbildung interessiert. Die Personal Trainer Ausbildung bei der AHAB-Akademie ist vom Bundesverband Personal Traininge.V. – BPT anerkannt. Das Trainingskonzept mit der Fachhochschule für Sport und Management in Potsdam entwickelt und von dieser qualitativ überwacht.

Was sind für Sie die wichtigsten Aspekte als Trainer? Was macht Sie besonders aus?

Im Marketing lautet der hier gesuchte Fachbegriff USP. USP steht für „Unique Selling Point“ und bedeutet sinngemäß „der einzigartige Verkaufs- oder Wettbewerbsvorteil“. Diesen USP sehe ich bei mir insbesondere in dem ganzheitlichen, individuellen Betreuungsangebot, welches ich meinen Klienten anbieten kann.

Ganzheitlich meint dabei, gleichermaßen physische und psychische Aspekte in das Coaching-Konzept einzubinden, und so die Erreichung der gewünschten Trainings- und Coachingziele aufunterschiedlichen Interventionsebenen effizient zu unterstützen. Hierfür bin ich umfassend qualifiziert und erfahren.

Eine kompetente, individuelle und persönliche Betreuung ist für effektives Training erfolgsentscheidend und auch der wesentliche Vorteil gegenüber den vielfältigen Online-Angeboten.

Haben Sie eine spezielle Trainingsphilosophie bei Ihrer Arbeit mit Kunden? (gern auch ohne den sportlichen Bereich)

Meine spezielle Trainingsphilosophie basiert auf einem sehr wertschätzenden Menschenbild. Wesentliche Grundlage für erfolgreiche Coaching- und Trainingsprozesse ist eine tragfähige Beziehung zwischen Sportler und Trainer. Dafür sind gleichermaßen fachliche, wie auch persönliche Kompetenzen ausschlaggebend. In beiden Bereichen verfüge ich über vielfältige Trainings- und Coachinginstrumente, welche ich zielgerichtet im Trainingsprozess variiere.

Heute heißt es immer „effektives Training“ ist ein Muss. Was verstehen Sie als Trainer darunter und welche Herausforderungen stellen sich für Sie als Trainer mit Ihren Kunden?

Aufgrund der vielfältigen Freizeitangebote steht sportliches Training zunehmend in starker Konkurrenz zu alternativen Beschäftigungen. Ein Großteil der Bevölkerung bewegt sich deutlich zu wenig und ernährt sich ungünstig.

Nach meinem Verständnis lässt sich effektives Training über zwei wesentliche Faktoren definieren: Reizdauer und Reizintensität. Ganz nach dem Motto „NO PAIN – NO GAIN“ muss die Trainingsintensität dauerhaft im trainingsrelevanten Bereich gehalten werden. Darüber hinaus ist die Dauer der einzelnen Einheiten und die Gestaltung der Trainingsperiodik insgesamt für den langfristigen Erfolg entscheidend.

Dem Trainer kommt hier die Aufgabe zu, den Trainingsprozess in Abstimmung mit dem Klienten so zu begleiten, daß es bestmöglich gelingt, sportliches Training und eine angemessene, gesunde Ernährungsweise dauerhaft in den Alltag zu integrieren. Auf Seiten des Klienten geht es also langfristig um eine Anpassung des persönlichen Lebensstils und die Ausrichtung auf messbare Leistungs- und Gesundheitsziele. Motivation und das individuelle Selbstbild sind hierfür entscheidende Aspekte. Zwei zentrale Faktoren meines Trainingskonzeptes.

Wer oder was hat Sie inspiriert Trainer zu werden?

Mein persönlicher Lebensweg hat mich dazu inspiriert, Coach und Trainer zu werden. Rückblickend hatte ich das Glück, häufig auf Mentoren und Förderer getroffen zu sein, die mir wertvolle Impulse und Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung gegeben haben. So sehe ich mich auch in der Rolle als Coach und Trainer als Abschnitts-Begleiter, der durch seine professionelle Unterstützung Entwicklungsprozesse zielgerichtet, effizient und individuell begleitet.

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten im beruflichen Feld, welcher wäre das?

Mein Wunsch im beruflichen Feld ist maximaler Erfolg. Hier muss ich mich am Erfolg meiner Klienten bzgl. deren individueller Zielerreichung messen lassen.

Darüber ist die Ausheilung einer aktuellen Verletzung an der Wirbelsäule ein großer Wunsch, um mein Angebot auch wieder sportpraktisch umsetzen zu können.

Für uns ist das Motto „Beruflicher Erfolg durch anerkannte Ausbildungen“. Können Sie das bestätigen? Wie viel Anteil hat eine Ausbildung am Erfolg als Trainer Ihrer Meinung nach?

Natürlich steht der berufliche Erfolg in einem direkten Zusammenhang mit der Qualität der Ausbildung. Zertifikate und Zeugnisse sind insbesondere in Deutschland wichtige Türöffner für interessante, berufliche Perspektiven. Dies sehe ich auch täglich in meiner Rolle als Dozent für einen Zertifikatslehrgang im Bereich Marketing und Vertrieb. Und doch sind Zeugnisse nicht alles. Ein gutes Marketing ist meiner Ansicht nach genauso wichtig – insbesondere als selbständiger Trainer. Erfreulicherweise behandelt die AHAB-Akademie auch diese wirtschaftlichen Aspekte angemessen innerhalb Ihrer Trainer-Ausbildungen.

Was macht für Sie eine gute Ausbildung aus?

Lernen ist als Verhaltensänderung zu verstehen. Vom Anspruch her gibt es hier keinen Unterschied zum Training. Wichtige Faktoren: hohe Qualifikation und motivierende Haltung der Ausbilder, zielführendes Ausbildungskonzept und eine Methodenauswahl, die den Lernenden Abwechslung bietet und Spaß bereitet.

Wie viele Menschen erreichen Sie in einem Jahr mit der Mission „Menschen gesünder machen“?

Meine persönliche Ableitung Ihrer Mission lautet sinngemäß „Menschen bewusster, handlungsfähiger und fitter machen“. Hiermit erreiche ich in meinen beruflichen und privaten Netzwerken jährlich mehrere hundert Menschen.

Wie wichtig ist es als Trainer sich fortzubilden? Und vor allem wie oft?

Für mich ist Fortbildung und kontinuierliches Lernen ein wichtiger Baustein in meinem Lebenskonzept. Ich habe ein sehr dynamisches Selbstbild und erfreue mich an meiner eigenen Entwicklung. Das Leben ist die Trainingsfläche und ich bin mir gerne selbst ein guter Coach. Natürlich profitieren insbesondere meine Klienten davon.

Vielen Dank Herr Ziffus für das Interview!