Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Fortbildung
Bildungslevel: Fortbildung
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Schulungsdetails
Online-Learning-VarianteLerne in Deinem Rhythmus, wann immer es dir passt |
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|---|---|
| Lernformat |
Online
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| Dauer |
ca. 8 Stunden Lerndauer (0,3 ECTS )
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| Fortbildungs‐punkte | 11 Punkte |
| Abschluss | Fortbildungsnachweis mit lebenslanger Lizenz |
| Pädagogische Betreuung | entfällt |
| Notwendiges Equipment | Computer mit Internetzugang |
| Inklusive |
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Lerne, BEM-Prozesse strukturiert, vertraulich und praxisnah zu begleiten
Wenn Mitarbeitende über längere Zeit arbeitsunfähig sind, entsteht für alle Beteiligten eine sensible Situation. Die betroffene Person fragt sich, wie der Wiedereinstieg gelingen kann. Führungskräfte brauchen Orientierung. HR, BGM, Betriebsrat, Personalrat oder Schwerbehindertenvertretung müssen wissen, welche Schritte erforderlich sind, welche Daten geschützt werden müssen und wie aus einem gesetzlichen Auftrag ein hilfreicher Prozess wird.
Genau hier setzt die Online-Fortbildung Betriebliches Eingliederungsmanagement BEM an. Du lernst, wie ein BEM-Verfahren vorbereitet, eingeleitet, dokumentiert, begleitet und abgeschlossen wird. Dabei geht es um rechtliche Grundlagen, Gesprächsführung, Datenschutz, Analyse der Ausgangssituation, Maßnahmenplanung, Wirksamkeitskontrolle und Evaluation.
BEM ist mehr als ein formales Schreiben nach längerer Krankheit. Richtig umgesetzt, kann es Vertrauen schaffen, Arbeitsfähigkeit sichern und den Arbeitsplatz erhalten. Es unterstützt Unternehmen dabei, Fachkräfte zu halten und individuelle Lösungen zu entwickeln, bevor Belastungen weiter eskalieren.
Die Fortbildung ist kompakt, vollständig online und stark praxisorientiert. Du erhältst konkrete Vorlagen, Leitfäden und Tools, mit denen du BEM-Prozesse im Unternehmen oder in der externen Beratung professioneller begleiten kannst.
Starte jetzt deine Online-Fortbildung Betriebliches Eingliederungsmanagement und entwickle Sicherheit für BEM-Gespräche, Maßnahmenplanung und vertrauliche Dokumentation.
Deine Fortbildung auf einen Blick
| Abschluss | Fortbildungsnachweis |
| Lernformat | Online-Learning mit interaktiven Lernpfaden, mehr als 15 Lehrvideos und umfassenden Vorlagen für die BEM-Praxis |
| Dauer | Ca. 8 Zeitstunden (0,3 ECTS) bei einer Lernzeit auf der Lernplattform von 1 Monat ab dem ersten Zugriff |
| Besonderheit | Du kannst in den Modulen zwischen den Inhaltsformen Video, Audio oder interaktiver Lernpfad wählen. |
| Prüfung | Wissenstest (selbstauswertend) |
| Geeignet für | HR, Personalverantwortliche, BEM-Beauftragte, BGM-Verantwortliche, Führungskräfte, Betriebsrat, Personalrat, Schwerbehindertenvertretung, Arbeitsschutz, interne Vertrauenspersonen, Berater:innen und Selbstständige im Unternehmenskontext |
| Schwerpunkt | BEM nach § 167 SGB IX, Prozessstruktur, Datenschutz, Gesprächsführung, Maßnahmenplanung und praktische Umsetzung |
Warum BEM für Unternehmen wichtig ist
Arbeitgeber sind verpflichtet, Beschäftigten ein Betriebliches Eingliederungsmanagement anzubieten, wenn diese innerhalb von zwölf Monaten länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig waren. Für Unternehmen ist BEM damit ein verbindlicher Bestandteil verantwortungsvoller Personalarbeit.
Der Nutzen reicht jedoch deutlich weiter als die reine Pflichtenerfüllung. Ein gut organisierter BEM-Prozess kann helfen, Arbeitsunfähigkeit zu überwinden, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und Beschäftigung langfristig zu sichern. Gerade bei Fachkräftemangel, alternden Belegschaften, psychischen Belastungen, chronischen Erkrankungen und wiederkehrenden Fehlzeiten wird BEM zu einem wichtigen Instrument moderner Unternehmensführung.
Für Beschäftigte kann BEM eine echte Entlastung sein. Es bietet Raum, Belastungen zu benennen, Unterstützung zu erhalten und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Für Unternehmen schafft es Struktur, Transparenz und eine bessere Grundlage für Entscheidungen. Für BEM-Verantwortliche bedeutet es eine anspruchsvolle Rolle, in der fachliche Klarheit, Empathie und Datenschutzbewusstsein zusammenkommen.
Für wen eignet sich die Fortbildung?
Die Fortbildung eignet sich für alle, die BEM-Prozesse im Unternehmen begleiten, organisieren oder besser verstehen möchten. Besonders relevant ist sie für HR-Verantwortliche, Personalreferent:innen, BEM-Beauftragte, BGM-Verantwortliche, Führungskräfte, Betriebsräte, Personalräte, Schwerbehindertenvertretungen, Arbeitsschutzakteur:innen und interne Vertrauenspersonen.
Auch für externe Berater:innen ist die Fortbildung interessant. Wenn du Unternehmen im Bereich Gesundheit, Personal, Arbeitsschutz, Ergonomie, BGM oder Prävention begleitest, kannst du dein Angebot um BEM-Wissen erweitern und dich als kompetente Ansprechperson für Wiedereingliederungsprozesse positionieren.
Die Fortbildung ist zudem sinnvoll für kleinere Unternehmen, in denen es keine große HR-Abteilung oder kein ausgebautes BEM-Team gibt. Gerade dort braucht es klare, verständliche Prozesse, damit BEM nicht an Unsicherheit, fehlenden Vorlagen oder unklaren Zuständigkeiten scheitert.
Inhalte deiner Fortbildung
Rechtliche Grundlagen und Rolle des BEM
Du lernst, wann ein BEM angeboten werden muss, worauf sich die gesetzliche Grundlage bezieht und welche Ziele mit dem Verfahren verbunden sind. Im Mittelpunkt steht § 167 SGB IX: Arbeitsunfähigkeit überwinden, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorbeugen und den Arbeitsplatz erhalten.
Du erfährst, warum BEM freiwillig ist, weshalb die Zustimmung der betroffenen Person zentral bleibt und welche Rolle Arbeitgeber, Interessenvertretungen, Betriebsarzt, Rehabilitationsträger, Integrationsamt, Inklusionsamt und externe Fachstellen spielen können.
Dadurch entwickelst du ein klares Rollenverständnis: BEM-Verantwortliche strukturieren, informieren, koordinieren und begleiten. Sie schaffen den Rahmen für individuelle Lösungen.
BEM-Prozess Schritt für Schritt begleiten
Du lernst den typischen Ablauf eines BEM-Verfahrens kennen: Startpunkt der BEM-Berechtigung, Kontaktaufnahme, Informationsgespräch, Analyse der Ausgangssituation, Ableitung von Maßnahmen, Umsetzung und Wirksamkeitskontrolle, Abschluss und Evaluation.
Diese klare Prozesslogik gibt dir Sicherheit. Du weißt, welcher Schritt wann ansteht, welche Informationen benötigt werden und welche Dokumente vorbereitet werden sollten. Gerade in sensiblen Fällen hilft ein strukturierter Ablauf, Ruhe und Verlässlichkeit in den Prozess zu bringen.
Kontaktaufnahme wertschätzend gestalten
Die erste Einladung entscheidet häufig darüber, ob Beschäftigte Vertrauen in das Verfahren entwickeln. Du lernst, wie eine BEM-Einladung verständlich, neutral und unterstützend formuliert wird.
Dazu gehören der Hinweis auf die gesetzliche Grundlage, die Freiwilligkeit, Datenschutzinformationen, Rückmeldemöglichkeiten, ein Terminvorschlag und eine klare Ansprechperson. Du erfährst, wie du mit Zustimmung, Ablehnung oder fehlender Rückmeldung umgehst und warum auch nach einer Ablehnung bei erneuter BEM-Berechtigung wieder ein Angebot erfolgen muss.
Informationsgespräch vorbereiten und führen
Das Informationsgespräch ist ein zentraler Moment im BEM. Es klärt Ziele, Ablauf, Rechte, Datenschutz, mögliche Beteiligte und erste Unterstützungsbedarfe.
Du lernst, wie du eine vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre schaffst, Informationen transparent vermittelst und individuelle Sorgen ernst nimmst. Dazu gehören Vorbereitung, Gesprächsstruktur, Dokumentation, Rollenklärung und der bewusste Umgang mit mehreren beteiligten Personen.
Ein gutes Erstgespräch wirkt nicht wie eine Kontrolle. Es zeigt: Das Unternehmen nimmt die Situation ernst, respektiert Grenzen und sucht gemeinsam nach tragfähigen Lösungen.
Datenschutz und Vertraulichkeit sichern
BEM berührt besonders sensible Daten. Deshalb ist Datenschutz ein Kernbestandteil der Fortbildung. Du lernst, welche Informationen erhoben werden dürfen, wie Einwilligungen gestaltet werden, wer Zugriff erhält und warum die Trennung von BEM-Akte und Personalakte so wichtig ist.
Du beschäftigst dich mit Verschwiegenheitserklärungen, Einwilligung zur Datenerhebung, Einwilligung zur Datenweitergabe, Aufbewahrung und Vernichtung von Unterlagen. Der saubere Umgang mit Gesundheitsdaten ist fachlich und menschlich entscheidend. Ohne Vertrauen wird BEM selten erfolgreich.
Ausgangssituation ganzheitlich analysieren
Nach dem Informationsgespräch geht es darum, die individuelle Situation zu verstehen. Du lernst, wie Arbeitsfähigkeit aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden kann: Gesundheit, Kompetenz, Werte und Motivation, soziales Umfeld sowie Anforderungen des Arbeitsplatzes.
Die Fortbildung zeigt dir, wie du Arbeitsplatzbegehungen, Gefährdungsbeurteilungen, Stellenbeschreibungen, Selbsttests und geeignete Analyseinstrumente nutzen kannst. Dazu gehören unter anderem KFZA, Work Ability Index, Stress- und Belastungstests sowie Leitmerkmalmethoden zur körperlichen Belastung.
Diese Analyse hilft, Maßnahmen nicht aus dem Bauch heraus zu wählen. Du lernst, Belastungsfaktoren, Ressourcen und Veränderungsmöglichkeiten systematischer zu erkennen.
Maßnahmen ableiten und sinnvoll planen
Ein BEM wird erst dann wirksam, wenn aus Analyseergebnissen konkrete Maßnahmen entstehen. Du lernst, wie du Handlungsfelder strukturierst und passende Lösungen entwickelst.
Mögliche Maßnahmen betreffen Arbeitszeit und Organisation, ergonomische oder technische Anpassungen, Qualifizierung, psychische Gesundheit, soziale Unterstützung sowie betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention.
Beispiele sind stufenweise Wiedereingliederung, flexible Arbeitszeiten, Anpassung von Aufgaben, ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, technische Hilfsmittel, Stressbewältigungsangebote, Coaching, Teamunterstützung, Buddy-Systeme, Arbeitsplatzrotation oder gezielte Weiterbildung.
Du lernst außerdem, Maßnahmenpläne mit Ziel, Verantwortlichkeit, Zeitplan, Ressourcen und Erfolgskriterien zu erstellen. Dadurch wird aus einer guten Idee ein verbindlicher Umsetzungsprozess.
Maßnahmen umsetzen und Wirksamkeit kontrollieren
Die Umsetzung entscheidet darüber, ob BEM im Alltag funktioniert. Du lernst, wie Maßnahmen mit betroffener Person, Führungskraft, HR, BGM, Arbeitsschutz, Betriebsarzt, Interessenvertretung oder externen Fachstellen abgestimmt werden.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Wirksamkeitskontrolle. Du erfährst, wie Feedbackgespräche geplant werden, welche Kriterien sinnvoll sind und wann Maßnahmen angepasst werden sollten. Körperliche Belastung, psychische Beanspruchung, Arbeitsfähigkeit, Arbeitszufriedenheit und Team-Integration können wichtige Beobachtungsfelder sein.
BEM bleibt dynamisch. Manchmal muss eine Maßnahme verändert, ergänzt oder ersetzt werden. Die Fortbildung zeigt dir, wie du diesen Prozess professionell steuerst.
BEM abschließen und evaluieren
Am Ende eines BEM-Verfahrens steht ein sauberer Abschluss. Du lernst, wie ein Abschlussgespräch geführt, ein Beendigungsschreiben erstellt und der Prozess dokumentiert wird.
Zur Evaluation gehören zwei Perspektiven: Hat das BEM der betroffenen Person geholfen? Und wie kann der BEM-Prozess im Unternehmen verbessert werden?
Du lernst, Feedback auszuwerten, Erfahrungen für zukünftige Fälle zu nutzen und wiederkehrende Hürden im Prozess sichtbar zu machen. So wird BEM nicht nur fallbezogen wirksam, sondern kann langfristig zu besseren betrieblichen Strukturen beitragen.
Best Practices und Fallbeispiele
Die Fortbildung arbeitet mit konkreten Praxisbeispielen. Du siehst, wie BEM in unterschiedlichen Betrieben aussehen kann: im Metallbau, im Friseursalon, in einer Werbeagentur oder in größeren Unternehmensstrukturen mit digital unterstützter Fallverwaltung.
Diese Beispiele zeigen, wie unterschiedlich BEM-Fälle sein können. Mal stehen körperliche Belastungen im Vordergrund, mal psychische Überlastung, mal ergonomische Anpassungen, mal Arbeitsorganisation und Teamkommunikation. Dadurch entwickelst du ein realistischeres Bild davon, wie BEM in der Praxis funktioniert.
So läuft das Online-Learning ab
Die Fortbildung findet vollständig online statt. Nach der Buchung erhältst du Zugang zur Lernplattform. Dort bearbeitest du digitale Lernpfade, Videos, Audios, Reflexionsfragen, Wissenstests und Arbeitsmaterialien.
Du kannst die Inhalte flexibel in deinem eigenen Tempo durcharbeiten. Der Online-Zugang steht dir ab dem ersten Zugriff 1 Monat zur Verfügung. Eine Abschlussprüfung ist nicht vorgesehen. Nach Abschluss erhältst du deinen Fortbildungsnachweis.
Das Format eignet sich besonders für Berufstätige, die kompaktes, direkt einsetzbares BEM-Wissen benötigen und ohne festen Seminartermin lernen möchten.
Was du nach der Fortbildung kannst
Nach der Fortbildung kannst du BEM-Prozesse strukturierter vorbereiten und begleiten. Du weißt, wann ein BEM-Angebot erforderlich ist, wie eine Kontaktaufnahme gestaltet wird, wie das Informationsgespräch vorbereitet wird und welche Datenschutzaspekte beachtet werden müssen.
Du kannst die Ausgangssituation einer betroffenen Person differenzierter analysieren und geeignete Maßnahmen ableiten. Du kannst Maßnahmenpläne erstellen, Verantwortlichkeiten festlegen, Umsetzungsprozesse begleiten und die Wirksamkeit kontrollieren.
Außerdem kannst du BEM-Fälle sauber abschließen, dokumentieren und evaluieren. Dadurch gewinnst du Handlungssicherheit für eine Aufgabe, die fachlich, rechtlich und menschlich anspruchsvoll ist.
Berufliche Einsatzmöglichkeiten
Mit der Fortbildung stärkst du dein Profil in HR, Personalmanagement, BGM, Arbeitsschutz, Mitarbeitergesundheit und Beratung.
Im Unternehmen kannst du als BEM-Ansprechperson, HR-Verantwortliche:r, Führungskraft, BGM-Verantwortliche:r, Betriebsratsmitglied, Personalratsmitglied oder Schwerbehindertenvertretung professioneller an BEM-Prozessen mitwirken.
Als Selbstständige:r oder externe:r Berater:in kannst du dein Angebot um BEM-Prozessbegleitung, BEM-Beratung, Vorlagenarbeit, Schulungen oder Unterstützung beim Aufbau betrieblicher BEM-Strukturen erweitern.
Besonders wertvoll ist die Fortbildung, wenn du bereits in angrenzenden Bereichen arbeitest: Ergonomie, psychische Gefährdungsbeurteilung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Arbeitsschutz, Resilienz, Mental Health oder betriebliche Prävention.
Warum du diese Fortbildung bei der AHAB-Akademie buchen solltest
Die Fortbildung verbindet rechtliche Einordnung, Prozessstruktur und konkrete Praxishilfen. Du erhältst kein abstraktes Theoriepaket, sondern einen kompakten BEM-Guide mit Vorlagen, Gesprächsleitfäden, Tools, Fallbeispielen und Handlungsempfehlungen.
Besonders stark ist der direkte Praxisbezug: Du lernst, wie du Einladungen formulierst, Erstgespräche vorbereitest, Datenschutz absicherst, Arbeitsplatzsituationen analysierst, Maßnahmen ableitest und den Prozess abschließt.
Durch das Online-Learning kannst du jederzeit starten und die Inhalte flexibel bearbeiten. Damit eignet sich die Fortbildung für alle, die schnell mehr Sicherheit im Betrieblichen Eingliederungsmanagement gewinnen möchten.
Buche jetzt die Online-Fortbildung Betriebliches Eingliederungsmanagement BEM und entwickle die Kompetenz, Menschen nach längerer Krankheit professionell, vertraulich und strukturiert beim Wiedereinstieg zu begleiten.
Was beinhaltet deine Fortbildung als Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
Rechtliche Grundlagen und Rolle des BEM
BEM-Prozess Schritt für Schritt begleiten
Kontaktaufnahme wertschätzend gestalten
Informationsgespräch vorbereiten und führen
Datenschutz und Vertraulichkeit sichern
Ausgangssituation ganzheitlich analysieren
Maßnahmen ableiten und sinnvoll planen
Maßnahmen umsetzen und Wirksamkeit kontrollieren
BEM abschließen und evaluieren
Best Practices und Fallbeispiele
Wissenstest (selbstauswertend)
Fortbildungsnachweis
Angebot für eine Ausbildung: Online-Learning | 148,20 €
- Was: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Wann: ab Buchung, Zeit: siehe Schulungsdetails Wo: Lernplattform Lernwelt-Gesundheit
Informationen
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Häufige Fragen
- Was ist Betriebliches Eingliederungsmanagement?
- Für wen eignet sich die Fortbildung?
- Brauche ich Vorerfahrung?
- Welche Inhalte werden behandelt?
- Welche Vorlagen und Tools sind enthalten?
- Darf ich nach der Fortbildung BEM-Prozesse begleiten?
- Ersetzt die Fortbildung eine Rechtsberatung?
- Warum ist Datenschutz im BEM so wichtig?
- Ist BEM für Beschäftigte verpflichtend?


