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Focus Business
Die AHAB-Akademie GmbH, dein TOP-Anbieter für Weiterbildung im Jahr 2025 und 2026! Wir sind stolz darauf, von Focus Business als einer der führenden Anbieter in der Weiterbildungsbranche ausgezeichnet worden zu sein.
Plus X Award
Die AHAB-Akademie GmbH gewann die Auszeichnung als Beste Fernschule Deutschlands 2025 und 2026!
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Deutsche Gesellschafft für Prävention & Gesundheitsförderung
DG-PG ID 4518
Die DGPG prüft Gesundheitsfördermaßnahmen auf deren Wirksamkeit. Alle Kurskonzepte und Coaching-Maßnahmen, auf die wir in unseren Ausbildungen einweisen, wurden von der DGPG entsprechend geprüft und bei nachgewiesener Wirksamkeit zertifiziert.
Digitale Arbeit verständlicher, gesünder und effizienter machen
Software bestimmt heute, wie Menschen arbeiten. Ob im Büro, im Homeoffice, im Kundenservice, in der Verwaltung, in der Produktion, im Gesundheitswesen oder im Projektmanagement: Viele Tätigkeiten laufen über digitale Oberflächen, Tools, Plattformen und Bildschirmarbeitsplätze. Wenn diese Systeme gut gestaltet sind, erleichtern sie Arbeit. Wenn sie unübersichtlich, fehleranfällig oder kognitiv belastend sind, kosten sie Konzentration, Zeit und Nerven.
Mit dieser Fortbildung lernst du, digitale Arbeitsplätze und Softwareanwendungen aus ergonomischer Perspektive zu beurteilen. Du erkennst, wo Benutzeroberflächen, Menüführung, Informationsdarstellung oder digitale Arbeitsabläufe Beschäftigte unnötig belasten. Gleichzeitig erhältst du konkrete Checklisten, Leitfäden und Prüffragen, mit denen du Verbesserungen verständlich dokumentieren und intern kommunizieren kannst.
Die Fortbildung ist kompakt, praxisnah und vollständig online. Sie eignet sich ideal als Einstieg in das Thema Softwareergonomie oder als gezielte Ergänzung für Menschen, die bereits im Bereich Ergonomie, Arbeitsschutz, BGM, HR, Büroorganisation, IT oder Führung tätig sind.
Starte jetzt deine Online-Fortbildung Softwareergonomie und erweitere dein Profil um ein Thema, das in nahezu jedem Unternehmen an Bedeutung gewinnt.
Deine Schulung auf einen Blick
Dauer
2 Zeitstunden bei einer Lernzeit von einem Monat auf der Lernplattform
Abschluss
Fortbildungsnachweis
Prüfung
Online-Wissenstest
Lernmaterialien
Interaktive Lernpfade, Lehrvideos, Checklisten, Leitfäden und Factsheets
Zielgruppe
Ergonomiecoaches, Gesundheitsbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte, Führungskräfte, Ausbilder:innen, BGM-Verantwortliche, HR, Personalentwicklung, IT-nahe Rollen und alle, die Bildschirmarbeit professionell verbessern möchten
Warum Softwareergonomie heute so relevant ist
Ergonomie wird häufig zuerst mit Stuhl, Tisch, Bildschirmhöhe oder Beleuchtung verbunden. Diese Aspekte bleiben wichtig. Doch der digitale Arbeitsplatz besteht längst nicht mehr nur aus Hardware. Beschäftigte arbeiten täglich mit Software, Formularen, Dashboards, Videokonferenztools, Dokumentenmanagementsystemen, CRM-Systemen, Lernplattformen, Apps, Ticketsystemen und internen Portalen.
Die Qualität dieser digitalen Systeme beeinflusst den Arbeitsalltag unmittelbar. Unklare Menüs, zu viele Klickwege, schlecht lesbare Informationen, widersprüchliche Begriffe, fehlende Fehlermeldungen oder unnötig komplexe Abläufe können Arbeit erschweren. Sie erhöhen die kognitive Belastung, verursachen Frust und können Fehler begünstigen.
Softwareergonomie betrachtet genau diese Schnittstelle zwischen Mensch, Arbeitsaufgabe und digitalem System. Es geht darum, Software so zu bewerten und weiterzuentwickeln, dass Menschen ihre Aufgaben effektiv, effizient und zufriedenstellend erledigen können. Für Unternehmen bedeutet das: weniger Reibung im Arbeitsprozess, bessere Nutzungsqualität, klarere Kommunikation mit IT und Softwareanbietern sowie ein stärkeres Bewusstsein für gesunde digitale Arbeit.
Inhalte deiner Fortbildung
Softwareergonomie als Teil moderner Arbeitsgestaltung verstehen
Zu Beginn der Fortbildung lernst du, warum Softwareergonomie ein zentraler Bestandteil gesunder digitaler Arbeit ist. Digitale Arbeitsplätze bestehen nicht allein aus Bildschirm, Tastatur, Maus und Schreibtisch. Entscheidend ist auch, wie gut die eingesetzte Software zur Aufgabe, zu den Nutzer:innen und zur Arbeitsumgebung passt.
Du erfährst, wie Software Arbeitsprozesse erleichtern oder erschweren kann. Gut gestaltete Anwendungen sparen Zeit, reduzieren Fehler, geben Orientierung und unterstützen konzentriertes Arbeiten. Schlecht gestaltete Software kann dagegen Stress erzeugen, Arbeitsabläufe verlangsamen, Unsicherheit auslösen und die Motivation beeinträchtigen.
In der Fortbildung entwickelst du einen Blick dafür, Software nicht technisch, sondern aus ergonomischer Perspektive zu betrachten. Du prüfst also nicht, ob ein Programm grundsätzlich funktioniert, sondern ob Menschen damit verständlich, effizient, sicher und möglichst belastungsarm arbeiten können.
Die Schnittstelle zwischen Mensch und Software analysieren
Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Menschen digitale Informationen wahrnehmen, verarbeiten und in Handlungen übersetzen. Du lernst, warum Softwaregestaltung immer an menschliche Wahrnehmung und Informationsverarbeitung angepasst sein muss.
Dazu gehören visuelle Aspekte wie Kontrast, Schriftgröße, Symbolverständlichkeit und Übersichtlichkeit. Ebenso wichtig sind klare Rückmeldungen, logische Abläufe und eine Struktur, die das Arbeitsgedächtnis nicht überlastet. Wenn zu viele Optionen, Felder oder Informationen gleichzeitig präsentiert werden, steigt die kognitive Belastung. Nutzer:innen brauchen dann länger, machen eher Fehler oder verlieren die Orientierung.
Du beschäftigst dich mit grundlegenden ergonomischen Prinzipien wie dem begrenzten Arbeitsgedächtnis, dem Fitts’schen Gesetz und dem Hick’schen Gesetz. Dadurch verstehst du, warum kleine, weit entfernte Schaltflächen ungünstig sind, warum zu viele Auswahlmöglichkeiten Entscheidungen erschweren und warum digitale Oberflächen reduziert, gegliedert und priorisiert aufgebaut sein sollten.
Digitale Belastungen erkennen und einordnen
Software kann psychisch belasten, wenn Arbeitsabläufe nicht nachvollziehbar sind, Funktionen fehlen oder Rückmeldungen unklar bleiben. In der Fortbildung lernst du typische Belastungsquellen digitaler Arbeit kennen und einzuordnen.
Dazu zählen Regulationshindernisse, etwa wenn eine Aufgabe durch die Software nur umständlich oder gar nicht lösbar ist. Ebenso relevant sind Regulationsunsicherheiten, zum Beispiel wenn Nutzer:innen nicht erkennen, ob eine Eingabe gespeichert wurde, wie lange ein Vorgang dauert oder welcher Schritt als Nächstes folgt.
Du lernst, solche Situationen im Arbeitsalltag zu erkennen und zu beschreiben. Das hilft dir später in der Beratung, digitale Belastungen nicht vorschnell als individuelles Problem der Mitarbeitenden zu bewerten. Häufig liegt die Ursache in unklaren Prozessen, schlecht gestalteten Masken oder fehlenden Rückmeldungen des Systems.
Masken, Texte, Farben und visuelle Struktur bewerten
Ein großer Teil der Fortbildung beschäftigt sich mit der Gestaltung von Benutzeroberflächen. Du lernst, worauf es bei Masken, Texten, Farben, Schrift und visueller Ordnung ankommt.
Bei Eingabemasken achtest du auf klare Gliederung, logische Gruppierung und konsistente Ausrichtung. Bei Texten geht es um verständliche Sprache, kurze Sätze, gut strukturierte Absätze und eindeutige Begriffe. Bei Schrift und Farbe lernst du, warum Lesbarkeit, ausreichende Größe, Kontrast und farbsehfreundliche Gestaltung so wichtig sind.
Außerdem beschäftigst du dich mit Gestaltprinzipien wie Nähe, Ähnlichkeit und Geschlossenheit. Diese helfen dir zu beurteilen, ob Nutzer:innen Inhalte intuitiv erfassen können oder ob die Oberfläche unnötig Suchaufwand erzeugt.
Nach diesem Abschnitt kannst du digitale Oberflächen deutlich präziser bewerten. Du erkennst, ob eine Software Orientierung schafft oder ob sie durch visuelle Unordnung, unklare Beschriftungen und schlechte Kontraste zusätzliche Belastung erzeugt.
Du lernst zentrale Prinzipien der Interaktionsgestaltung nach DIN EN ISO 9241-110 kennen und auf digitale Arbeitsplätze zu übertragen. Im Mittelpunkt steht die Idee, dass der Mensch in der Kontrolle bleiben soll. Software soll den Arbeitsfluss unterstützen und nicht durch starre, unklare oder fehleranfällige Abläufe behindern.
Du beschäftigst dich mit Aufgabenangemessenheit, Selbstbeschreibungsfähigkeit, Steuerbarkeit, Fehlertoleranz und Individualisierbarkeit. Diese Prinzipien helfen dir, Software anhand nachvollziehbarer Kriterien zu beurteilen.
Aufgabenangemessene Software zeigt nur das, was für die jeweilige Aufgabe tatsächlich benötigt wird. Selbstbeschreibende Software macht jederzeit deutlich, wo sich Nutzer:innen befinden und welche Handlungsmöglichkeiten bestehen. Steuerbare Software lässt Menschen den Ablauf kontrollieren. Fehlertolerante Software erkennt Eingabefehler, erklärt sie verständlich und ermöglicht einfache Korrekturen. Individualisierbare Software lässt sich an unterschiedliche Arbeitsweisen, Vorlieben oder Bedürfnisse anpassen.
Diese Kriterien geben dir eine professionelle Sprache für Beratung, Dokumentation und Austausch mit IT, Führungskräften oder Softwareanbietern.
Barrierefreiheit und universelle Gestaltung berücksichtigen
Softwareergonomie schließt Barrierefreiheit ausdrücklich ein. In der Fortbildung lernst du, warum digitale Systeme für möglichst viele Menschen zugänglich sein sollten, unabhängig von körperlichen, sensorischen oder kognitiven Voraussetzungen.
Du lernst die Grundprinzipien der Barrierefreiheit kennen: Inhalte sollen wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust sein. Dazu gehören hohe Farbkontraste, alternative Texte für Symbole und Bilder, Bedienbarkeit ohne Maus, flexible Schriftgrößen, Vermeidung von Flimmern oder Blinken sowie unterstützende Rückmeldungen bei Fehlern oder abgeschlossenen Eingaben.
Dabei wird deutlich: Barrierefreiheit hilft nicht nur Menschen mit Einschränkungen. Sie verbessert häufig die Nutzbarkeit für alle. Eine gut lesbare Oberfläche, klare Sprache, eindeutige Rückmeldungen und flexible Bedienmöglichkeiten entlasten den gesamten Arbeitsprozess.
Ergonomische Software systematisch beurteilen
Zum Abschluss lernst du, Software und digitale Arbeitsplätze strukturiert zu bewerten. Du arbeitest mit Kategorien wie Aufgabenangemessenheit, Benutzerfreundlichkeit, Informationsdarstellung, Interaktionsgestaltung, Barrierefreiheit und Individualisierbarkeit.
Du lernst, echte Nutzungssituationen zu beobachten, Rückmeldungen aus Sicht der Nutzer:innen zu formulieren und konkrete Verbesserungsbedarfe abzuleiten. Dabei helfen dir Checklisten, Leitfragen und Factsheets, die du auch später in der Praxis nutzen kannst.
Nach der Fortbildung kannst du zum Beispiel beurteilen, ob eine Software die eigentlichen Arbeitsaufgaben unterstützt, ob Inhalte klar lesbar sind, ob Fehler verständlich behandelt werden, ob die Navigation Orientierung bietet und ob unterschiedliche Nutzergruppen ausreichend berücksichtigt werden.
Damit entwickelst du eine wichtige Zusatzkompetenz für Ergonomieberatung, Arbeitsschutz, BGM, HR, Führung und digitale Veränderungsprozesse. Du kannst Software nicht nur kritisieren, sondern konkrete, nachvollziehbare und lösungsorientierte Anforderungen formulieren.
So läuft dein Online-Learning ab
Die Fortbildung findet vollständig online statt. Nach der Buchung erhältst du Zugang zur Lernplattform. Du kannst sofort starten und die Inhalte in deinem eigenen Tempo bearbeiten.
Die Lernzeit beträgt ca. 2 Zeitstunden. Ab dem ersten Zugriff auf das Lernmaterial hast du deinen Online-Zugang einen Monat. Du arbeitest mit interaktiven Lerninhalten, digitalen Unterlagen, Checklisten, Leitfäden, Factsheets und Online-Tests.
Zum Abschluss absolvierst du einen Wissenstest. Nach erfolgreicher Bearbeitung erhältst du deinen Fortbildungsnachweis.
Was du nach der Fortbildung kannst
Nach der Fortbildung kannst du digitale Arbeitsplätze und Softwareanwendungen nach ergonomischen Kriterien einschätzen. Du kannst typische Schwachstellen in Benutzeroberflächen, Menüführung, Informationsdarstellung und Interaktionsgestaltung erkennen und benennen.
Du kannst Rückmeldungen an IT-Abteilungen, Führungskräfte, Entwicklungsteams oder Softwareanbieter strukturierter formulieren. Du verfügst über Checklisten und Prüffragen, mit denen du Software nicht nur aus dem Bauchgefühl heraus bewertest, sondern anhand nachvollziehbarer Kriterien.
Außerdem kannst du Beschäftigte für gesundes digitales Arbeiten sensibilisieren und Softwareergonomie als Baustein in Ergonomieberatung, Arbeitsschutz, BGM, Schulungen oder Digitalisierungsprojekte einbringen.
Berufliche Perspektiven mit Softwareergonomie
Mit dieser Fortbildung erweiterst du dein Profil um ein Thema, das in der modernen Arbeitswelt immer wichtiger wird. Digitale Tools verändern Arbeitsprozesse in fast allen Branchen. Unternehmen brauchen Menschen, die die gesundheitliche, ergonomische und praktische Perspektive in diese Entwicklung einbringen.
Du kannst die Fortbildung nutzen, um interne Software-Checks zu unterstützen, Bildschirmarbeitsplätze ganzheitlicher zu bewerten, Schulungen zur digitalen Arbeitsplatzgestaltung anzubieten oder Digitalisierungsprojekte kritisch-konstruktiv zu begleiten.
Für Ergonomiecoaches und Fachkräfte für Ergonomie ist Softwareergonomie eine sinnvolle Spezialisierung. Für Arbeitsschutz und BGM erweitert sie den Blick auf Belastungen, die nicht direkt am Möbelstück oder am Bildschirmgerät entstehen, aber dennoch den Arbeitsalltag prägen. Für Führungskräfte und Ausbilder:innen verbessert sie das Verständnis dafür, warum digitale Tools Akzeptanz, Motivation, Konzentration und Arbeitsqualität beeinflussen.
Warum du diese Schulung bei der AHAB-Akademie buchen solltest
Die AHAB-Akademie ist auf praxisnahe Fortbildungen im Gesundheits- und Unternehmenskontext spezialisiert. Diese Fortbildung ist bewusst kompakt aufgebaut: Du investierst wenig Zeit und erhältst dennoch ein klares Grundverständnis für ein relevantes Zukunftsthema.
Du bekommst direkt einsetzbare Materialien, lernst zentrale ergonomische Kriterien kennen und kannst das Wissen unmittelbar in Gespräche, Arbeitsplatzbewertungen, Schulungen oder interne Verbesserungsprozesse übertragen.
Wenn du tiefer in das Thema Arbeitsplatzergonomie einsteigen möchtest, passen die Ausbildung zum Ergonomiecoach oder die Fachkraft für Ergonomie als weiterführende Qualifikationen. Die Softwareergonomie-Fortbildung eignet sich dafür als schlanker Einstieg oder als gezielte Ergänzung.
Buche jetzt deine Online-Fortbildung Softwareergonomie und gestalte digitale Arbeitsplätze gesünder, verständlicher und nutzerfreundlicher.
Unsere Aus- und Fortbildungen vermitteln Wissen und Kompetenzen in den Bereichen Prävention, Gesundheitsförderung und Persönlichkeitsentwicklung. Sie berechtigen nicht automatisch zur Ausübung heilkundlicher Tätigkeiten. Heilbehandlungen, Diagnosen und Therapien dürfen nur von entsprechend ausgebildetem und befugtem Fachpersonal durchgeführt werden. Weitere Hinweise findest Du im § 5 unserer AGBs (B2C).
Das erwartet dich in der Fortbildung Softwareergonomie: Digitale Arbeitsplätze gesund gestalten
Softwareergonomie als Teil moderner Arbeitsgestaltung verstehen
Die Schnittstelle zwischen Mensch und Software analysieren
Digitale Belastungen erkennen und einordnen
Masken, Texte, Farben und visuelle Struktur bewerten
Barrierefreiheit und universelle Gestaltung berücksichtigen
Ergonomische Software systematisch beurteilen
Prüfung: Selbstauswertender Online-Test.
Keine Vorerfahrung notwendig. Offener Einstieg für alle, die sich seriös mit ergonomischer Softwaregestaltung auseinandersetzen möchten.
Für deine Ausbildung stehen verschiedene finanzielle Förderwege zur Verfügung. Zusätzlich bietet die AHAB-Akademie für bestimmte Zielgruppen und Lebenssituationen – zum Beispiel für Studierende, Rentner, Menschen in Kurzarbeit, Arbeitssuchende sowie Personen mit Beeinträchtigung – eine eigene Förderung mit 30 % an. Finde hier heraus, welche Förderung für dich infrage kommt.
Gern beraten wir dich kostenlos und unverbindlich zu deinen Fördermöglichkeiten – telefonisch unter 030 9860 1997 0.
Fortbildungsnachweis
Nach erfolgreicher Teilnahme an dieser Fortbildung erhältst du einen offiziellen Fortbildungsnachweis der AHAB-Akademie. Er bestätigt, dass du die Inhalte der Fortbildung absolviert und deine Kenntnisse durch begleitende Lernerfolgskontrollen gefestigt hast.
Der Fortbildungsnachweis eignet sich ideal, um
deine fachlichen Kompetenzen zu dokumentieren
dein Wissen gezielt zu erweitern
das Gelernte direkt in Deinem beruflichen Alltag anzuwenden
Online | 39,20 € 9,80 € gespart
Starte jederzeit mit deiner Ausbildung. Deine Lernzeit von 1 Monat beginnt, wenn du das Lernmaterial erstmals öffnest.
Kennet Klaas steht für fundierte Fachkompetenz und einen klaren Blick auf die Praxis. Er arbeitet im Bereich Sport und Gesundheit und bringt Erfahrung aus Gesundheitsförderung sowie aus der Leitung eines Sport- und Gesundheitsfachbereichs mit. In den AHAB-Ausbildungen übersetzt Kennet komplexe Inhalte in verständliche, direkt anwendbare Schritte für den beruflichen Alltag. Im Mittelpunkt stehen fachliche Sicherheit, konkrete Übungen und der Transfer in eigene Kurs-, Beratungs- oder Trainingssituationen.
Qualifikationen
Fachkraft Betriebliches Gesundheitsmanagement, Fachkraft für Ergonomie, BrainFit- und Rückenschultrainer
Softwareergonomie beschäftigt sich mit der menschengerechten Gestaltung von Software, Benutzeroberflächen und digitalen Arbeitsabläufen. Ziel ist, dass Menschen digitale Systeme effektiv, effizient und zufriedenstellend nutzen können.
Welche konkreten Werkzeuge erhalte ich in der Softwareergonomie-Fortbildung?
Du erhältst Checklisten, Leitfäden, Prüffragen, Merksätze und Factsheets – alle direkt einsetzbar für die ergonomische Bewertung von Softwareanwendungen und die Kommunikation von Verbesserungsbedarfen an IT-Abteilungen, Entwicklerteams oder Softwareanbieter.
Wie unterscheidet sich die Softwareergonomie-Fortbildung vom Ergonomiecoach?
Die Softwareergonomie-Fortbildung ist eine kompakte Spezialisierung mit Fokus auf digitale Arbeitsplätze und Software. Der Ergonomiecoach ist eine umfassendere Ausbildung, die das gesamte Thema Arbeitsplatzergonomie – physisch und digital – abdeckt. Die Fortbildung eignet sich als Einstieg oder ergänzende Spezialisierung zum Ergonomiecoach.
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